Abschluss- und Projektarbeiten

Informationen für Interessierte an Abschluss- und Projektarbeiten am Lehrstuhl Architektur- und Wohnsoziologie.

Der Lehrstuhl bietet Studierenden die Betreuung von freien Bachelor- und Masterarbeiten an. 

Bachelorarbeiten

(Bachelor of Science, Bachelor of Arts)

Für Bachelorarbeiten schlägt das Fachgebiet Architektur- und Wohnsoziologie nachfolgende Themen vor, die an die Interessen der Studierenden angepasst werden können:

Architektur als Beruf

Das Berufsbild von Architekten und Stadtplanern wandelt sich aktuell rasant. Statt einer selbständigen Tätigkeit als freie Architekten im eigenen Büro wird vermehrt eine Berufstätigkeit als angestellte Architekten angestrebt. In diesem Kontext relevante Themen sind beispielsweise: Übergang vom Studium zum Beruf / Wege und Probleme von Frauen als Architektinnen und Stadtplanerinnen / Strukturen und Organisationsformen von Architekturbüros.

Wohnen im Wandel

Die vielfältigen Wandlungsprozesse des Wohnens haben unterschiedliche Dimensionen. Sie reichen von multilokalen Wohnformen, über Baugemeinschaften und Mehrgenerationenwohnen bis zu Containersiedlungen. Zwei Themenvorschläge, welche diese Dimensionen näher beleuchten können: 1. Wohnen und Migration in Stuttgart und 2. Reurbanisierung und multilokales Wohnen.

Masterarbeiten

 (Master of Science, Master of Arts)

Der Eintrag in die Architektenkammer ist mit dem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiums gegeben.

In der betreuten Masterarbeit wird eine sozialwissenschaftlich basierte wissenschaftlich- theoretische und/ oder wissenschaftlich- empirische Reflexion zu einem Projekt oder Themenbereich in Architektur und Stadtplanung erarbeitet.

Der Vertiefungsschwerpunkt qualifiziert zu vielfältigen beruflichen Perspektiven in Wissenschaft und Praxis im nationalen und internationalen Kontext.

Freie Projektarbeiten

Das Fachgebiet Architektur- und Wohnsoziologie bietet auch die Möglichkeit zur freien Projektarbeit. Studierende können hier ein sozialwissenschaftliches Thema wissenschaftlich und ggf. empirisch bearbeiten. Gleichzeitig können so die überaus vielfältigen Optionen der nicht-entwurfsbasierten Berufswelt erschlossen werden. Vorstellbare Themen könnten sein: Migration und Stadtentwicklung, Migration und Wohnen, Wohnen im Wandel, Architektur als Beruf, Wahrnehmung der Architektur oder empirische Methoden der Sozialforschung

 

Studierende im BA Sozialwisssenschaften haben nach individueller Absprache mit den Modulverantwortlichen die Möglichkeit sich Prüfungsleistungen am Fachgebiet Architektur- und Wohnsoziologie im Rahmen ihrer Prüfungsordnung anrechnen zu lassen!

 

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